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Marburg, Archäologisches Seminar der Philipps-Universität  Tresor |
Vorderseite |
IMP C MAXENTIVS P F AVG. Kopf des Maxentius mit Lorbeerkranz n. r. Perlkreis. |
Rückseite |
AETE-RNITAS A-VG N // MOSTA. Castor und Pollux, nackt, behelmt, beide mit Zepter in äußerer Hand, Pferden an Zügel an innerer Hand, blicken sich an. Säugende Zwillinge und nach l. gerichteter Wolf in der Mitte zwischen ihnen. Perlkreis. |
Datierung |
309 n. Chr. Römische Spätantike  |
Nominal |
Nummus  NummusMit der Münzreform des Diocletianus neu eingeführtes, zunächst versilbertes und bald als reine Bronzemünze ausgeführtes Nominal. Die Bezeichnung Nummus wird im Münzkabinett Berlin für entsprechende römische Nominale bis zum Jahr 348 n. Chr. verwendet (anstelle der veralteten Ansprache als Follis).
Sie bezeichnet zudem das Nominal einiger völkerwanderungszeitlicher Gepräge sowie ältere italische Kleinmünzen.
Im Lateinischen bezeichnet nummus auch die Münze im Allgemeinen (griechisch noummos). |
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Bronze ; 6,32 g; 28 mm; 8 h |
Literatur |
RIC VI S. 403 Nr. 16 (Mitte bis Ende 309 n. Chr.). |
Abteilung |
Antike, Römische Spätantike |
Vorbesitzer |
Prof. Dr. Hans Werner Ritter
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